Kondenstrockner Test 2016 – Der Vergleich

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Modell

Beko DCU 7330 Kondenstrockner

AEG Lavatherm T65280AC

Siemens iQ300 WT46E103

Bosch WTW86271

Urteil


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Hersteller

Beko

AEG

Siemens

Bosch

Kundenbewertung

5sterne

4sterne

4,_5sterne

4,_5sterne

Leistung

504 kWh/Jahr

560 kWh/ Jahr

497 Kilowattstunden pro Jahr

233 Kilowattstunden pro Jahr

Energieklasse

Energieklasse B

Energieklasse B

Energieklasse B

Energieklasse A++

Besonderheiten

Knitterschutz, Multifunktionsdisplay

ProTex Schontrommel

TouchControl-Tasten

Selbstreinigender Kondensator

24h Express-Versand

ja

ja

ja

ja

Gewicht inkl. Verpackung

7 Kg

8 Kg

7 Kg

7 Kg

Preis

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Empfehlung

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Die Kondenstrockner Testsieger

Heute muss ein Wäschetrockner kein Luxus mehr sein. Insbesondere dann, wenn bereits beim Kauf auf Geräte geachtet wird, die keine Stromfresser mehr sind. Damit Sie den für Ihre Haushaltskasse und für Ihren Bedarf richtigen Trockner finden, geben wir Ihnen nachstehende Hinweise für einen Kondenstrockner:
Im Gegensatz zum üblichen Wäschetrockner arbeitet der Kondenstrockner ohne Abluftschlauch nach draußen. Das bedeutet, es muss weder ein Loch in die Außenwand geschlagen werden noch muss der Schlauch über ein Fenster nach außen gelegt sein. Das ist schon mal ein bedeutender Vorteil. Nicht jeder Haushalt verfügt über einen Keller oder eigenen Waschraum. Oft muss der Trockner, wie die Waschmaschine oder die Spülmaschine in der Küche, im Keller oder im Haushaltsraum untergebracht werden. Der Kondenstrockner kann immer da aufgestellt werden, wo es Ihre Platzverhältnisse im Haushalt zulassen.
kondenstrocknerFür den Kauf eines Kondenstrockner steht Ihnen ein umfangreiches Angebot der Anbieter zur Verfügung. Wie bei Waschmaschinen auch, gibt es Frontlader oder Toplader. Ein Frontlader bietet höhere Kapazitäten, während sich der Toplader für kleinere Räume eignet und das Befüllen von oben erfolgt. Der Toplader bietet Ihnen keine Unterbaumöglichkeit.
Kondenstrockner der neueren Generation sind mit hohen Annehmlichkeiten ausgestattet und bedeuten im Haushalt eine beträchtliche Arbeitserleichterung. Davon profitiert die ganze Familie. Ein Wäschetrockner macht unabhängig vom Trocknen der Wäsche an der Luft. Je nach Wetterlage kann dies viel Zeit beanspruchen. Einen optimalen Einsatz findet ein Wäschetrockner auch, sofern keine anderen idealere Trocknungs- Möglichkeiten vorhanden sind.

Funktionsweise und Energieverbrauch

Der Wäsche wird in einer rotierenden Trommel die Feuchtigkeit entzogen. Diese kondensiert im Trockner zu Wasser und wird im Auffangbehälter gesammelt. Der Behälter wird manuell entleert. Die im Trockner befindliche Luft wird immer wieder verwendet. Die entstehende Wärme dient zum erneuten Aufwärmen der Trocknerluft. Mit diesem geschlossenen Kreislauf, wird enorm viel Energie gespart.
Die Stromkosten steigen ständig. Mit der Klassifizierung zu den einzelnen Geräten, gibt diese Kennzeichnung einen Überblick zu den möglichen Betriebskosten. Die Energieeffizienz ist beim Kauf ein wichtiges Entscheidungskriterium. Auswertungen haben ergeben, dass die Klasse A, bei gleicher Füllmenge, weniger als die Hälfte Strom beansprucht als die Klassen C-D. Den niedrigsten Strom verbraucht ein Gerät in der Klasse A+++, es hat damit die höchste energetische Effizienz. Der mittlere Durschnitt liegt bei A.
Kondenstrockner werden zusätzlich in der Klasse der Kondensationswirkung eingestuft. Technisch ist es nicht möglich (ausser bei Wärmenpumpentrockner), die gesamte Feuchtigkeit im Auffangbehälter zu sammeln. Eine hohe Kondensationswirkung hat das Gerät, je mehr Wasser sich im Auffangbehälter befindet, umso höher ist die Effizienzklasse. Die Einstufungen dazu erfolgen über die Klassen A bis G.
Grundsätzlich ist es ratsam, den Auffangbehälter nach jedem Trockenvorgang zu entleeren. Ist er zu voll, verbleibt die Feuchtigkeit noch in der Wäsche. Sie wird dadurch nicht richtig getrocknet.

Der Wärmepumpentrockner – ein Kondenstrockner

Wesentlich mehr Strom kann noch gespart werden mit einem Wärmepumpentrockner. Dieser funktioniert auf der Basis eines Kondenstrockners. Die Vorteile für diese Trocknerart sind ebenfalls: es ist kein bestimmter Standort erforderlich, kein Abluftschlauch muss nach außen geführt werden, erwärmte Luft wird nicht an den Raum abgegeben, keine zusätzliche Lüftungsmöglichkeiten sind nötig. Zusätzlicher Vorteil ist: der Wärmepumpentrockner zeichnet sich durch ein hohes Leistungsvermögen mit einer sehr guten Trocknung aus. Das Trocknungsergebnis ist so gut, dass die Wäsche vom Trockner direkt in den Schrank geräumt werden kann.

Der Energieverbrauch des Wärmepumpentrockners

Das entzogene Wasser der Wäsche wird auch hier in einem Auffangbehälter gesammelt. Die im Trockner vorhandene Luft wird immer wieder verwendet und die entstehende Wärme zum

Bedienungsfeld eines Kondenstrockners

Bedienungsfeld eines Kondenstrockners

Aufwärmen der Trocknerluft genutzt. Mit diesem geschlossenen Kreislauf, wird enorm viel Energie gespart. Die neuen Modelle benötigen im Vergleich zu den älteren Modellen 50% Energie, teilweise liegen sie darunter. Zu beachten ist, wie bei allen hohen energieeffizienten Geräten, dass das Gerät für den Arbeitsvorgang mehr Zeit beansprucht. Trotzdem sind die Stromkosten sehr niedrig und die Anschaffung lohnt sich. Unter Berücksichtigung der langen Lebensdauer dieser Geräte, werden sich diese durch die niedrigen Stromkosten in wenigen Jahren amortisieren.

Den Energieverbrauch selbst reduzieren
Mit dem Gebrauch der Trockner können Sie durch eigene Optimierungsmaßnahmen die Stromkosten in Grenzen halten. Das ist zum Beispiel möglich, wenn die Wäsche bereits in der Waschmaschine mit höchster Tourenzahl geschleudert wird. Damit verkürzt sich die Trockenzeit im Trockner. Die optimale Befüllung der Trommel ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium, um Energie zu sparen. Vermeiden Sie, nur einzelne Kleidungsstücke in den Trockner zu geben. Die Größe des Trockners sollte, ähnlich wie bei Waschmaschinen, auf den Bedarf Ihres Haushalts abgestimmt sein.
Tipp: Nutzen Sie das warme Wasser aus dem Auffangbehälter zweckdienlich. Setzen Sie es für Reinigungsarbeiten im Haushalt ein.

Worauf es noch ankommt
Achten Sie auf eine ausreichende Programmauswahl.
Das Bedienfeld sollte selbsterklärend sein.
Warnanzeigen für Kondenswasser und Flusenfilter verhindern Störungen am Gerät.
Heute ist es absolut möglich, auch empfindliche Wäschestücke in den Trockner zu geben. Mit einer breiten Auswahl an Programmen ist heute möglich von Seide über Wolle bis zu hin zu Jeans in den Trockner zu geben. Folgen Sie nicht unbedingt den Empfehlungen der Gerätehersteller. Um Pannen zu vermeiden, sollten Sie die Pflegehinweise der Hersteller beachten. So manches Kleidungsstück nimmt die Trocknung im Wäschetrockner übel.
Komfortable Geräte sind mit Sensorgen ausgestattet, die den Trockenheitsgrad der Wäsche anpassen. Ist der Trockenheitsgrad, wird der Trockenvorgang automatisch beendet.
Andere Geräte bieten die Möglichkeit der Steuerung über eine Zeitschaltuhr. Diese sollten Sie nur dann wählen, wenn Sie genau wissen, welchen Zeitbedarf Ihre Kleidung zum Trocknen benötigt.
Für das Einfüllen der Wäsche sollte die Tür weit zu öffnen sein. Mit einem weiten Einfüllwinkel fällt das Be- und Entladen leichter.
Weitere Zusatzausstattungen sind möglich wie: selbst reinigende Automatik, Anti-Vibrations-Design, Knitterschutz am Programmende, Bedienfeld per Touchscreen und die Beleuchtung des Innenraumes. Natürlich ist es Ihre individuelle Entscheidung, ob Sie dafür den Aufpreis für den neuen Trockner akzeptieren.